Der Micra - Die kleine Überraschung

  • Fünfte Modellgeneration feiert Premiere auf dem Pariser Automobilsalon 2016
  • Effizienter, geräumiger, sicherer: Neuer Micra nimmt die Segmentspitze ins Visier
  • Nissan Intelligent Mobility hält Einzug ins Kleinwagensegment
  • Effizienz und Agilität dank verbesserter Aerodynamik und Downsizing-Motoren
  • Lebhaftes Design bietet Farbenvielfalt und Möglichkeiten zur Personalisierung

Der Nissan Micra ist seit 34 Jahren eine feste Grösse auf dem europäischen Markt. Nach dem Debut im Jahre 1983 wurde die Modellbezeichnung 'Micra' immer mehr zum Synonym für einen geschätzten und beliebten Kleinwagen. Mit treuen Fans: Die Loyalitätsrate unter Käuferinnen und Käufern ist enorm hoch. Über sieben Millionen Exemplare wurden bislang weltweit verkauft – etwa die Hälfte davon in Europa.

Expressives Design

Eine Länge von 3,99 Metern markiert das Gardemass der Klasse, macht den neuen Micra zu einem klassischen Vertreter des B-Segments. Dabei ist der neue Micra kein weiteres tristes Pummelchen in der Klasse, sondern ein Beau mit betont dynamischen Proportionen. Wie eine Skulptur gestaltet, mit starken, scharfen Charakterlinien, die aus jeder Position ins Auge fallen, wirkt der neue Micra athletisch und zugleich souverän. Und er bietet mit 0,29 einen sehr guten Luftwiderstandswert in seiner Klasse. Die exzellente aerodynamische Qualität ist die Voraussetzung für eine hohe Effizienz. Das zahlt sich auf längeren Strecken bei flotterer Gangart besonders aus.

Das ausschliesslich als Fünftürer konzipierte Fliessheckmodell ist länger, breiter und flacher als je zuvor. Auch der Radstand legte zu. Der neue Micra ist das breiteste und mit das flachste Modell seiner Klasse.

Gestaltet mit grosser Finesse

Die verkürzte Motorhaube und der flachere Winkel der A-Säule erzeugen aus Sicht von schräg vorn eine athletische Silhouette. Ein weiteres prägnantes Gestaltungsmerkmal sind die eng gefassten, fliessend in die Kotflügel gezogenen Scheinwerfer mit serienmässigem LED-Tagfahrlicht. Hauptscheinwerfer mit LED-Technologie sind ab dem Frühjahr 2017 optional verfügbar. Abgesehen von ihrer eindrucksvollen Optik, reduzieren sie den Energieverbrauch und steigern die Lichtausbeute.
Durch die Hauptscheinwerfer eingefasst, trägt auch der neue Micra eine Interpretation des markentypischen „V-Motion“-Kühlergrills. i-tüpfelchen der Frontgestaltung ist das neue, im "Flat-finish" ausgeführte Nissan Markenemblem.
Die dynamische Dachsilhouette bildet mit der bis zum Heck geführten, scharfkantigen Charakterlinie ein eindrucksvolles Ensemble. Die Gestaltung und farbliche Absetzung der Dachsäulen lässt das Dach wie schwebend wirken. Der integrierte Spoiler ist serienmässig.
In der C-Säule sind die "versteckten" Griffe der Fondtüren platziert. Dadurch wirkt der neue Micra wie ein sportlicher Dreitürer.

 

Dimensionen (mm)

Micra Gen5

vs. Micra Gen4

Gesamtlänge

3999

+174

Gesamtbreite

1743

+78

Gesamthöhe

1455

-55

 

 

Der Z lässt grüssen
Weitere gestalterische Akzente setzen die Bumerang-förmigen Heckleuchten, die erstmals den 370Z zierten, dann für den Juke und in Folge für weitere Modelle individuell interpretiert wurden. Beim neuen Micra nimmt die Formengestaltung der Heckklappe die Konturen wieder auf. Die scharfe Abrisskante der Heckklappe ist auch in punkto Aerodynamik von Vorteil. Der Heckstossfänger wird durch eine integrierte Fläche strukturiert, die serienmässig im Carbon-Look ausgeführt ist.

Klassik oder Avantgarde
Das frische Farbportfolio für den neuen Micra umfasst zehn attraktive Töne, darunter Energy Orange, Passion Red und Pulse Green – allesamt Metallic-Farben mit starker Intensivität, die dem Micra vorbehalten sind. Glaze White als Perleffektlackierung. Platinum Silver, Gunmetal Grey und Enigma Black stehen so wie Ivory und Solid White als Klassiker zur Wahl.

Ästhetisch gestaltet, grosszügig bemessen
Klare, harmonische Linien prägen das Interieur. Zentrales Gestaltungselement des Armaturenbretts ist eine in Form einer Flügelspange geprägte Fläche. Farbliche Kontraste zu den übrigen Elementen des Armaturenbretts lassen den Innenraum geräumig wirken. Und das ist kein blosser Schein: Aufgrund seiner grosszügig bemessenen Innenbreite bietet der neue Micra tatsächlich mehr Freiraum als viele Wettbewerber. Das gilt auch für die Fondpassagiere. Mehr Ellbogen-, Knie- und Schulterfreiheit geniesst man in kaum einem Wettbewerbsmodell.

Alles Wichtige stets sicher im Blick
Eng zu einem Ensemble gefasst und bestens platziert, sind die Instrumente stets im Blick. Und dieser ist – nachdem der Informationscheck abgeschlossen ist – sofort wieder auf die Strasse gerichtet. Das klappt, da sind sich die Entwickler sicher, besser als bei allen Wettbewerbern. Hintergrund ist eine komplexe Konstellation der ergonomisch besten Anordnung der Instrumente, die darüber entscheidet, wie gut Blickwechsel vonstatten gehen.
Raffinesse und Hochwertigkeit standen bei der Gestaltung und Ausstattung des Innenraums an erster Stelle und eine Materialqualität, die anspruchsvolle Kunden überzeugt. Farbliche kontrastierende Flächen prägen das Ambiente. Sie sind nicht nur schön anzusehen, sondern fassen sich dank ihrer Soft-Touch-Struktur auch gut an.
Auch das sportliche, unten abgeflachte Multifunktionslenkrad sowie Chromeinfassungen an den Türöffnern und den Lüftungsdüsen sind Standard.

Hoher Wohlfühlfaktor an Bord
Gutes Aussehen ist nicht allein Garant dafür, dass sich Fahrzeuginsassen unterwegs wohl fühlen. Zu den "inneren Werten" des neuen Micra zählt eine hervorragende Ergonomie. Ein höhen- und tiefenverstellbares Lenkrad in Kombination mit grosszügigen Einstellwegen der Vordersitze ermöglichen eine ideale Sitzpositionen für Personen ganz unterschiedlicher Grösse und Statur. Eine sehr gute Kopffreiheit ist dank der niedrigen Sitzposition auch für Fahrer mit Gardemass garantiert. Die Sitze bieten ein Höchstmass an Rückenentlastung, auch auf längeren Fahrten.

Platz für alles, was mit muss
Das Kofferraum-Volumen beträgt 300 Liter (nach VDA-Norm) ohne dabei den Freiraum für die Fondpassagiere einzuschränken. Auch grössere Gepäckstücke lassen sich gut laden. Bei umgelegter Rückbank lässt sich das Volumen auf 1.004 Liter mehr als verdreifachen.
Ablagen für alles, was seinen Platz braucht an Bord, bietet der neue Micra viele. Für grössere Gegenstände gibt es ein XL-Extrafach vor dem Schaltknüppel, das je nach Ausstattungsvariante über eine Ambientebeleuchtung sowie einen USB- und Stromanschluss verfügt. Das zehn Liter fassende Handschuhfach ist so konfiguriert, dass sogar zwei 2-Liter-Flaschen problemlos verstaut werden können. Bis zu 1,5-Liter-Flaschen passen in die Türablagen. Ausserdem sorgen Cupholder (zwei vorn, einer im Fond) dafür, dass Getränkebecher auch bei flotterer Gangart gut gesichert sind.

Wohl temperiert
Für eine angenehme Temperierung verfügt der neue Micra ab der Ausstattung Visia Plus serienmässig über eine Klimaanlage. Eine Klimaautomatik ist den höheren Ausstattungslinien N-Connecta und Tekna vorbehalten sowie beim Acenta optional.

Phänomenales Klangerlebnis
Der neue Micra ist mit etlichen Technologien ausgestattet, die den Komfort, der Bequemlichkeit oder der Sicherheit dienen. So hat der neue Micra als erster Vertreter in der Kleinwagen-Klasse das Bose® Personal® Sound-System an Bord. Die Entwicklung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Nissan. Mit sechs Lautsprechern in Kopfstützen, Vordertüren und A-Säulen ist das Klangerlebnis phänomenal. Durch den Breitbandlautsprecher in den Vordertüren konnte auf einen Subwoofer im Kofferraum verzichtet werden; das Kofferraumvolumen bleibt unverändert bei 300 Litern (nach VDA-Norm). Das Bose® Personal® Sound-System ist Standard in der Ausstattungslinie Tekna und als Option für die Versionen Acenta und N-Connecta erhältlich.

Perfekt „connected“
Die Steuerung vieler Fahrzeugfunktionen erfolgt über das Infotainment-System. Die neueste Generation des NissanConnect Navigationssystem ist Serie bei den Ausstattungslinien Tekna und N-Connecta und optional für die Version Acenta erhältlich. Bereits bei der Version Acenta ist ein Radio-Infotainment-System mit einem Sieben-Zoll-Bildschirm und Touchscreen-Funktion serienmässig. Das System integriert nicht nur das Smartphone, sondern bietet darüber hinaus zahlreiche Funktionen wie Apple CarPlay®, das via der Sprachsteuerung „Siri“ angewählt werden kann.

Clever gelöst: Zweiter Infobildschirm im Kombiinstrument
Zusätzlich zum zentralen Monitor für NissanConnect steht dem Fahrer ab der Version Acenta ein weiterer Infobildschirm im Kombiinstrument zur Verfügung. Das farbige TFT-Display ist fünf Zoll gross und eines der modernsten seiner Art. Es ist so platziert, dass der Fahrer der Blick nur leicht senken muss, um Informationen aufzunehmen. Das System zeigt unter anderem die Geschwindigkeit, den Verbrauch, die Audio-Inhalte und weitere Fahrzeugfunktionen an. Die Befehlssteuerung erfolgt über Tasten am Lenkrad.

Sicherheitstechnologien
Der neue Micra bietet eine bislang für einen Kleinwagen einzigartige Kombination von Assistenzsystemen. Dazu zählen:

  • Intelligenter Spurhalte-Assistent: Dieses System ist eine Europapremiere für Nissan. Wird ein Spurwechsel  nicht per Blinker rechtzeitig angezeigt, erfolgt eine unverzügliche visuelle Warnung. Zusätzlich beginnt das Lenkrad zu vibrieren. Falls keine Lenkkorrektur erfolgt, wird das Fahrzeug durch selektiven Bremseingriff in die Fahrspur zurückgeführt.
  • Intelligenter Notbrems-Assistent mit Fussgängererkennung: Das System kann einen drohenden Zusammenstoss verhindern oder die Aufprallintensität zumindest deutlich reduzieren. Es verfügt auch über eine Fussgängererkennung.
  • Verkehrszeichen-Erkennung: Ein praktischer Helfer, der den Fahrer – gut sichtbar auf dem Display – niemals im Zweifel über die erlaubte Geschwindigkeit lässt.
  • Fernlicht-Assistent: Blendet auf Landstrassen das Fernlicht automatisch auf - und beim Passieren von Gegenverkehr kurzzeitig ab.
  • Intelligenter Around View Monitor: Einmalig im Kleinwagensegment, gewährt das System quasi aus der Helikopterperspektive einen 360-Grad-Rundumblick und verfügt über eine Bewegungserkennung. Das bedeutet mehr Sicherheit beim Ein- oder Ausparken, auch wenn sich Fahrzeuge, spielende Kinder oder Tiere hinter dem Fahrzeug befinden.
  • Totwinkel-Assistent: Warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel. Ein System, das sich insbesondere bei Autobahnfahrten bemerkbar macht und die Unfallgefahr beim Ausscheren deutlich senkt.

Keine Kompromisse in Sachen Sicherheit
Der Micra verfügt serienmässig über sechs Airbags, Sitzbelegungskontrolle vorn und hinten sowie Sicherheitsgurt-Höhenverstellung vorn. Isofix-Kindersitzsysteme sind – neben den beiden äusseren Rücksitzen - auch auf dem Beifahrersitz nutzbar.
Zu den elektronischen Sicherheitssystemen zählt neben den Standards wie ESP und ABS auch eine Berganfahrhilfe. Serienmässig mit an Bord sind bei allen Versionen der Intelligente Notbremsassistent, der Geschwindigkeitsbegrenzer, das automatische Fahrlicht und der automatische Warnblinker bei Notbremsungen.

Demokratisierung von Technik, die Leben rettet
Die aktiven Sicherheitssysteme des neuen Micra zählen zum Lieferumfang der Version Tekna, sind optional aber für alle anderen Versionen verfügbar. Die jeweilige Spezifikation der Ausstattungslinie wird ergänzt durch folgende Systeme: Intelligenter Spurhalte-Assistent, die Fussgängererkennung für den Intelligenten Notbremsassistenten, die Verkehrszeichenerkennung, Fernlicht-Assistent und der Totwinkelassistent.
Dieses Angebot ist ein weiterer Schritt der Marke bei der Umsetzung von Nissan Intelligent Mobility. Als verantwortungsvoller Automobilhersteller verpflichtet sich Nissan dazu beizutragen, den Verkehr sicherer zu machen. Ziel ist es, Emissionen und Verkehrsopfer auf null zu reduzieren. Durch die Verfügbarkeit von Sicherheitstechnologien, intelligenten Kommunikationssystemen und effizienter Technik bringt der neue Micra das Motto "Innovation that excites" in bester Weise zum Ausdruck.

Nissan Intelligent Mobility
‘Nissan Intelligent Mobility‘ umfasst drei Kernbereiche der Innovation, die neue Anregungen liefern, wie Autos zukünftig angetrieben, gefahren und in die Gesellschaft integriert werden.
‘Nissan Intelligent Power‘ gestaltet das Fahren emissionsärmer und effizienter. Ziel ist die Reduzierung von Emissionen gen null. ‘Nissan Intelligent Integration‘ bindet Fahrer und Fahrzeuge von Nissan in die vernetzte Gesellschaft ein. Die Fahrzeuge interagieren mit Menschen, anderen Fahrzeugen und der Strasseninfrastruktur. ‘Nissan Intelligent Driving‘ steht dabei für mehr Vertrauen durch erhöhte Sicherheit, Kontrolle und Komfort für alle Insassen. Grundelemente des autonomen Fahrens sind Assistenzsysteme. Sowie auch (teil)autonome Fahrsysteme, die bei Nissan bereits jetzt unter dem Begriff ‘ProPILOT‘ im Einsatz sind.

Entspann dich!
Ob im Stadtgewühl oder auf der freien Landstrasse – das Fahren des neuen Nissan Micra macht Freude! Voraussetzung dafür: die richtige Abstimmung für beste, aber eben auch für schlechte Fahrbahnen zu finden.
Der neue Micra basiert auf der existierenden, stark weiterentwickelten Plattform seines Vorgängers. Die Wankneigung in Kurven wurde durch eine hohe Steifigkeit und Modifikationen am Fahrwerk deutlich reduziert. Die niedrigere Sitzposition trägt auch zur Absenkung des Schwerpunkts bei und begünstigt ein sicheres Fahrgefühl.
Die elektrische Servolenkung spricht gut an, ist exakt und erleichtert das Manövrieren.

Vorbildliche Dynamik
Zwei weitere fortschrittliche Technologien von Nissan tragen zur vorbildlichen Dynamik des neuen Micra bei. Die Intelligente Fahrkomfortregelung (Intelligent Ride Control) überwacht die Fahrbahnoberfläche und gleicht Fahrbahnunebenheiten möglichst aus. Die Intelligente Spurkontrolle (Intelligent Trace Control) überwacht Geschwindigkeit, Lenkwinkel, Drosselklappenstellung und Bremsaktivität. Durch ein Abbremsen einzelner Räder können Tendenzen zum Untersteuern unterdrückt und der Fahrer beim sicheren Durchfahren von Kurven unterstützt werden. Insbesondere auf nassen und rutschigen Strassen leistet das System einen effektiven Beitrag für mehr Fahrstabilität und Sicherheit.


Es herrscht Ruhe
Ein angenehmes Fahrergefühl stellt sich unterwegs mit dem neuen Micra auch ein, weil das Geräuschniveau im Innenraum sehr niedrig ist. Die aufwendige Dämmung ist so ausgelegt, dass der Fahrer zwar Motorgeräusche leise wahrnimmt, aber andere Quellen wie etwa Abrollgeräusche weitgehend ausblendet. Das kommt vor allem in höheren Geschwindigkeitsbereichen bei Autobahnfahrten zum Tragen.

Wenig Hubraum, viel Kraft
Zum Marktstart stehen ein 0,9-Liter-Turbo-Benziner mit drei Zylindern und ein 1,5-Liter-Diesel mit vier Zylindern zur Wahl, die beide 66 kW/90 PS leisten; zeitnah zur Einführung folgt ein 1,0-Liter-Saugbenziner mit 54 kW/73 PS. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Fünfgang-Getriebe. Zwei der drei Motoren sind mit dem Start-Stopp-System (ISS) verfügbar. Weitere Motoren- und Getriebe-Varianten sollen folgen.

Motor

Zylinder

Leistung
PS (kw)

Drehmoment (Nm)

Getriebe

CO2 g/km
(Durchschnittsverbrauch l/100km)

 

 

 

 

 

15/16-Zoll

17-Zoll

 

 

 

 

 

mit Start/Stopp

ohne Start/Stopp

mit Start/Stopp

ohne Start/Stopp

0.9-L Turbo Benzin

3

90 (66)

140

MT5

99 (4.4)

107 (4.8)

104 (4.6)

115 (5.1)

1.0-L

Benzin

3

73 (54)

95

MT5

--

TBC

17

--

TBC

17

1.5-L Turbo Diesel

4

90 (66)

220

MT5

85 (3.2)

97

(3.7)

92 (3.5)

101 (3.8)

 

Attraktive Ausstattungslinien für jeden Geschmack und Geldbeutel
Zur Markteinführung stehen fünf Ausstattungsvarianten Visia, Visia Plus, Acenta, N-Connecta und Tekna zur Verfügung. Nicht alle Varianten sind mit allen Motoren kombinierbar. Ein zweifarbiges Interieur ist bei allen Versionen serienmässig, und zwar in drei verschiedenen Ausführungen: eine für Visia und Visia Plus, eine für Acenta und N-Connecta and eine dritte für Tekna. Für die Topversion Tekna ist als Option auch eine Lederausstattung wahlweise in Elegant Black oder Inspiration Red verfügbar.

Die wichtigsten Komponenten der einzelnen Ausstattungslinien im Überblick:

  • Visia: Notbremsassistent, Fahrlichtautomatik, LED-Tagfahrlicht, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber vorn
  • Visia Plus: zusätzlich mit Audiosystem, Bluetooth® und Klimaanlage
  • Acenta: zusätzlich mit 7-Zoll-Audiosystem mit Touchscreen, AppleCarPlay®  und Lenkradbedienung, Bordcomputer mit 5-Zoll-Farbdisplay, Geschwindigkeitsregelanlage
  • N-Connecta: zusätzlich mit 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, NissanConnect Navigation, Intelligent-Key, Klimaautomatik und Regensensor
  • Tekna: zusätzlich mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, BOSE® System, Safety Shield, Rückfahrkamera und Sitzheizung vorn

 

Die verschiedenen Ausstattungslinien bieten eine Lösung für jeden Geschmack und jedes Budget und lassen sich mit Optionspaketen erweitern. Zusätzliche Personalisierungsoptionen für den Innenraum und das Exterieur ergänzen das Angebot.

 Exterieurpakete
Attraktive Komponenten in vier Farbtönen machen es ab Werk möglich, dem Exterieur eine individuelle Note zu geben: Power Blue, Energy Orange, Enigma Black and Vibrant Chrome. Weitere Farben folgen. Die Personalisierungsoptionen sind ab der Ausstattungslinie Acenta erhältlich. Drei Pakete stehen zur Wahl:

  • Das Aussendesign-Paket beinhaltet u.a. Applikationen an den Spiegelkappen und den Seitenschwellern sowie Stylingelemente für Front- und Heckstossfänger.
  • Darauf aufbauend können zusätzlich mit dem Aussendesign-Paket „Plus“ 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit passenden farblichen Einsätzen gewählt werden.
  • Für noch mehr Individualismus stehen mit dem Aussendesign-Paket „Ultimate“ drei verschiedene Folierungen für die Flanke, die Haube und das Dach zur Auswahl.

Die Folierung kann zurückhaltend dezent (Akzentfolierung), etwas umfangreicher (Teilfolierung) oder in der Vollfolierung recht expressiv mit farblich kontrastierender Fronthaube und Dachpartie ausfallen.
Alle Personalisierungen sind direkt ab Werk bestellbar, hochwertig ausgeführt und fallen unter die Dreijahres-Garantie.

Interieurpakete
Zusätzlich stehen ab dem Ausstattungslevel Acenta verschiedene Optionen zur Personalisierung für den Innenraum zur Verfügung. Die Innenraum-Pakete beinhalten Sitzbezüge und Türverkleidungen im gewählten Farbton sowie Cockpit und Knieschutz mit farblich abgesetzten Akzenten. Pro Ausstattungsvariante stehen je zwei Farben zur Wahl. Beim Acenta und N-Connecta sind das Energy Orange und Power Blue, beim Tekna ebenfalls Energy Orange und Inspiration Red (letzteres als Lederausstattung). Die Innenraumpersonalisierungen sind nicht mit den Aussenfarben Ivory, Weiss und Pulse Green kombinierbar.
Über die Optionen in Form von Paketen ab Werk hinaus sind weitere Einzelkomponenten wie Spiegelkappen, Griffmulden-Applikationen sowie Stylingelemente für Karosserie und Innenraum beim Nissan-Händler als Zubehör verfügbar.

Der Micra-Käufer – kein unbekanntes Wesen
Dynamische Proportionen und fliessende Linien kombiniert mit einer Palette mutiger Farbtöne – das ist die Kurzform für das Erscheinungsbild der 5. Micra-Generation. Denn mehr denn je spielt auch im Segment der Kleinwagen das Design eine wichtigere Rolle beim Kaufentscheid. Neuwagenkäufer des B-Segments erwarten, dass das Modell ihrer Wahl als zeitgemäss und innovativ auffällt.
Mit der Kombination seiner Eigenschaften trifft der neue Micra ins Schwarze. Die 5. Generation stellt einen enormen Fortschritt gegenüber dem Vorgängermodell dar. Seine Positionierung zielt auf das europäische B-Segment – den grossen Markt "erwachsener" Kleinwagen. Das expressive Design ist Schlüssel für die Eroberungen der Herzen – weiblicher wie männlicher, junger wie älterer. Qualitätsanmutung und Raumangebot sollen darüber hinaus auch Gewerbekunden überzeugen, auch solche, die aus dem C-Segment „downsizen“.

Nissan definiert Car-Sharing neu
Nissan Intelligent Get&Go Micra ist die Bezeichnung für einen Dienst, der mit Hilfe des sozialen Netzes passende Partner für Car-Sharing und Autobesitz ermittelt. Dank der digitalen Plattform werden Interessenten zu Teileigentümern sowie Teilnutzern eines neuen Nissan Micra und sichern sich so kostengünstig ihre individuelle Mobilität.
Durch den Abgleich der Profile und Geo-Daten registrierter Interessenten können passende Nutzer mit komplementären Fahrbedürfnissen gefunden und zusammengeführt werden. Durch ihre gegensätzlichen Anforderungen sind die Autos besser ausgelastet, unnötige Standzeiten werden verringert – die Grundlage für eine neue Generation von Car-Sharing-Communitys. Die massgeschneiderte Monatsgebühr richtet sich nach der persönlichen Fahrzeugnutzung und schützt die Nutzer vor bösen (Kosten-)Überraschungen. Sie umfasst unter anderem Versicherung, Service und Zugang zur Online-Vermittlung und Smartphone-App.
Der Dienst startete bereits Ende 2016 im Grossraum Paris. Eine Einführung des Dienstes auf andere europäische Märkte wird derzeit von Nissan geprüft.

Nach sieben Jahren zurück in Europa
Der neue Micra wird in Frankreich im Werk Flins der Renault-Nissan Allianz gebaut. Damit ist der Micra das erste Nissan Pkw-Modell, das in einem Werk des Allianzpartners gefertigt wird. Nach einer siebenjährigen Pause kehrt die Produktion des Micra damit zurück nach Europa.
Das Werk Flins verfügt über eine ausgewiesene Expertise im Bau von Kompaktmodellen für den europäischen Markt. Auch die Renault-Modelle Clio und Zoe werden in Flins montiert, bald gemeinsam auf einem Band mit dem neuen Micra - ein gutes Beispiel für die Nutzung von Synergien der Allianz.